Stars von Weltformat wie Liv Tyler, Gary Oldman, Samuel L. Jackson oder Ron Perlman verleihen Preise an ebenso hochkarätige Empfänger wie Anthony Hopkins, George Lucas, Robert Downey jr. und viele andere.
Aber:
Wer hier die oberen 10.000 des amerikanischen Geld- und Filmadels als gut abgeschirmte Zuschauer sucht, der sucht vergebens. Direkt hinter den ganzen Promis sitzen ab der zweiten Reihe Grufties, Zombies, Punks und Massenmörder.
Willkommen bei den Scream Awards!
Bei den Scream Awards werden zum größten Teil die Kino- und TV-Filme ausgezeichnet, die bei den Oscars gänzlich undenkbar wären. Und es ist keine Selbstbeweihräucherungsorgie wie bei den Oscars oder ähnlichen Veranstaltungen, nein, hier stimmen die Fans im Vorfeld ab.
Entsprechend lockerer und nicht so steif präsentieren sich die Awards auch. Einfach schön anzusehen.
Alle Gewinner findet man auf der Seite der Scream Awards zu sehen.
Die meisten Preise sahnte übrigens Batman - The Dark Knight ab. Ich bin zwar kein großer Film der Stan Lee Comics (ich bin seit Kindheit eingefleischter Marvel-Fan), aber den werde ich mir wohl anschauen müssen. Die Kritiken sind jedenfalls nicht übel.
Auch auf einige Remakes bin ich gespannt, wie bspw.“ Friday the 13th” oder “The Eye”. Für meinen DVD-Player scheint zumindest für die erste Hälfte des nächsten Jahres genug Futter im Anflug zu sein.
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Freitag, 31. Oktober 2008
Die Scream Awards
Freitag, 4. Mai 2007
A Chinese Ghost Story
Originaltitel: Sinnui Yauman
Jahr: 1987
Regisseur: Ching Siu-tung
Bewertung: 8
Laufzeit: 92min
Genre: Fantasy/Action
Darsteller: Leslie Cheung, Joey Wang, Wu Ma, Lau Siu-ming
Handlung:
Der junge und reichlich naive Schuldeneintreiber Ning hat in einem Unwetter alle Schuldscheine verloren und muß nun, mittellos geworden, die Nächte unter freiem Himmel verbringen. In den Ruinen eines abgelegenen Tempels trifft er dabei auf die wunderschöne Hsiao Tsing, in die er sich auf der Stelle verliebt. Doch Hsiao ist ein Geist, der von einem bösartigen Baumdämon als Köder für Menschenopfer benutzt wird. Hsiao gefällt die Unbefangenheit des Jungen. Sie will ihn vor dem Dämon retten, doch der hat bereits Wind von der Romanze bekommen. Mit Hilfe des zivilisationsmüden Schwertkämpfers und Exorzisten Yen stellt sich Ning schließlich dem Ungeheuer zum Kampf.
Eigene Meinung: A Chinese Ghost Story ist einfach Kult. Völlig übertriebene, knallbunte Action im "Honkong-Kung-Fu"-Stil der 70er, allerdings mit wesentlich eindrucksvolleren Trickeffekten. Die Bildqualität ist absolut hochwertig und an der Choreographie der Kämpfe haben sich schon Filme wie "Matrix" Inspirationen geholt. Alle drei Teile haben genreübergreifend Kultstatus.
Jahr: 1987
Regisseur: Ching Siu-tung
Bewertung: 8
Laufzeit: 92min
Genre: Fantasy/Action
Darsteller: Leslie Cheung, Joey Wang, Wu Ma, Lau Siu-ming
Handlung:
Der junge und reichlich naive Schuldeneintreiber Ning hat in einem Unwetter alle Schuldscheine verloren und muß nun, mittellos geworden, die Nächte unter freiem Himmel verbringen. In den Ruinen eines abgelegenen Tempels trifft er dabei auf die wunderschöne Hsiao Tsing, in die er sich auf der Stelle verliebt. Doch Hsiao ist ein Geist, der von einem bösartigen Baumdämon als Köder für Menschenopfer benutzt wird. Hsiao gefällt die Unbefangenheit des Jungen. Sie will ihn vor dem Dämon retten, doch der hat bereits Wind von der Romanze bekommen. Mit Hilfe des zivilisationsmüden Schwertkämpfers und Exorzisten Yen stellt sich Ning schließlich dem Ungeheuer zum Kampf.
Eigene Meinung: A Chinese Ghost Story ist einfach Kult. Völlig übertriebene, knallbunte Action im "Honkong-Kung-Fu"-Stil der 70er, allerdings mit wesentlich eindrucksvolleren Trickeffekten. Die Bildqualität ist absolut hochwertig und an der Choreographie der Kämpfe haben sich schon Filme wie "Matrix" Inspirationen geholt. Alle drei Teile haben genreübergreifend Kultstatus.
12 Monkeys
Originaltitel: 12 Monkeys
Jahr: 1995
Regisseur: Terry Gilliam
Laufzeit: 124min
Genre: Science Fiction
Darsteller: Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt, Christopher Plummer, Jon Seda, Joseph Melito
Handlung: Der Häftling Cole wird im Jahr 2035 in die Vergangenheit geschickt, um einen Virus zu lokalisieren, der 1996 fast die gesamte Weltbevölkerung das Leben gekostet hat. Zunächst landet Cole in einer Nervenheilanstalt des Jahres 1990, wo ihn ein verrückter Professorensohn vor den Anschlägen der "Armee der 12 Monkeys" warnt. Dann taucht er plötzlich in einem Schützengraben des Ersten Weltkriegs auf. Schließlich hat seine Odyssee eine Ende, und er findet in einer Psychiaterin eine Verbündete im Kampf gegen den unsichtbaren Feind...
Meine Meinung: Typisch Gilliam - wirr aber genial. Bruce Willis mal wieder körperlich ziemlich mitgenommen, diesmal aber mehr als geprügelter Hund, der zwischen Wahnsinn und Realität immer wieder auf die Nase fällt. Gefällt mir sehr gut.
12 Monkeys bei Amazon
Jahr: 1995
Regisseur: Terry Gilliam
Laufzeit: 124min
Genre: Science Fiction
Darsteller: Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt, Christopher Plummer, Jon Seda, Joseph Melito
Handlung: Der Häftling Cole wird im Jahr 2035 in die Vergangenheit geschickt, um einen Virus zu lokalisieren, der 1996 fast die gesamte Weltbevölkerung das Leben gekostet hat. Zunächst landet Cole in einer Nervenheilanstalt des Jahres 1990, wo ihn ein verrückter Professorensohn vor den Anschlägen der "Armee der 12 Monkeys" warnt. Dann taucht er plötzlich in einem Schützengraben des Ersten Weltkriegs auf. Schließlich hat seine Odyssee eine Ende, und er findet in einer Psychiaterin eine Verbündete im Kampf gegen den unsichtbaren Feind...
Meine Meinung: Typisch Gilliam - wirr aber genial. Bruce Willis mal wieder körperlich ziemlich mitgenommen, diesmal aber mehr als geprügelter Hund, der zwischen Wahnsinn und Realität immer wieder auf die Nase fällt. Gefällt mir sehr gut.
12 Monkeys bei Amazon
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