...habe ich die unerträgliche Veranstaltung ertragen, in der sich eine überschaubare Anzahl von Personen, die nach eigenem Ermessen sehr lustig sein wollen, gegenseitig Preise in den Allerwertesten schieben.
Gemeint ist die Verleihung des deutschen Comedypreises. Einfach nur schlecht, unlustig und mit den gewohnten Gesichtern, die mich mittlerweile schon mehr als langweilen.
Artikel mit Tag TV
Verwandte Tags
Samstag, 19. Mai 2007
Gallopierender Größenwahn bei B-Promi Pocher
Gerade bei RP-Online gefunden:
Das ist die Selbsteinschätzung des wohl schlechtesten B-Comedians/Moderators Deutschlands, Oliver Pocher.
Ich glaube, weitere Worte sind da überflüssig.
Schmidt habe mit ihm jemanden, "der im verbalen Schlagabtausch Partner auf Augenhöhe ist"
Das ist die Selbsteinschätzung des wohl schlechtesten B-Comedians/Moderators Deutschlands, Oliver Pocher.
Ich glaube, weitere Worte sind da überflüssig.
Mittwoch, 9. Mai 2007
Er, dessen Name nicht genannt werden darf, die Perücke, die Sonnenbrille und der liebe Gott
Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort...
Das sagte meine Großmutter immer, wenn ich als Kind mal wieder ohne zu gucken über die Straße gerannt bin, nicht überfahren wurde, dafür aber über die Bordsteinkante stolperte und mich voll auf die Nase legte.
So ähnlich scheint es jetzt dem Mann zu gehen, der sich leicht tuntig, mit 70er-Perücke, 80er-Sonnebrille und zeitlosem, weil einfach unlustigem Humor durch eben schlägt. Er, dessen wahrer Name nicht genannt werden darf und dessen "Künstlername" ich mich weigere aufzuschreiben, weil ich an seiner Art, sich den Lebensunterhalt zu verdienen einfach nichts finde, was ich als Kunst bezeichnen würde.
Aber vielleicht weiß ich ja jetzt, warum dieser arme Mensch seinen Namen nicht gerne genannt sieht. Wer möchte schon gern mit seinem wahren Namen dafür stehen, dass er im "Künstlerdasein" scheitert?
Das sagte meine Großmutter immer, wenn ich als Kind mal wieder ohne zu gucken über die Straße gerannt bin, nicht überfahren wurde, dafür aber über die Bordsteinkante stolperte und mich voll auf die Nase legte.
So ähnlich scheint es jetzt dem Mann zu gehen, der sich leicht tuntig, mit 70er-Perücke, 80er-Sonnebrille und zeitlosem, weil einfach unlustigem Humor durch eben schlägt. Er, dessen wahrer Name nicht genannt werden darf und dessen "Künstlername" ich mich weigere aufzuschreiben, weil ich an seiner Art, sich den Lebensunterhalt zu verdienen einfach nichts finde, was ich als Kunst bezeichnen würde.
Aber vielleicht weiß ich ja jetzt, warum dieser arme Mensch seinen Namen nicht gerne genannt sieht. Wer möchte schon gern mit seinem wahren Namen dafür stehen, dass er im "Künstlerdasein" scheitert?
Dienstag, 24. April 2007
Wortspiel des Tages: FAZ über Bohlens DSDS-Auftritte
Das Wortspiel des Tages kommt von Michael Hanfeld (FAZ) und bezieht sich auf Dieter Bohlens Verhalten bei DSDS:
Ich selbst habe mir vor ein paar Jahren die ersten drei oder vier Folgen der ersten Staffel angetan und hatte danach kein Interesse mehr daran, weil ich Bohlens Getrolle weder unterhaltsam noch originell fand. Aber beim geistigen Prekariat (ich liebe dieses Wort mittlerweile
) kommt es scheinbar an.
Er demonstriert nicht, dass Geiz geil ist, sondern dass es geil ist, mit asozialem Verhalten nicht zu geizen.
Ich selbst habe mir vor ein paar Jahren die ersten drei oder vier Folgen der ersten Staffel angetan und hatte danach kein Interesse mehr daran, weil ich Bohlens Getrolle weder unterhaltsam noch originell fand. Aber beim geistigen Prekariat (ich liebe dieses Wort mittlerweile
(Seite 1 von 1, insgesamt 4 Einträge)












Kommentare