Liebe Bundesregierung, liebe Manager aus Industrie und Wirtschaft, liebe Arbeitgeber,
wie lange wollt ihr dieses Spiel mit uns noch treiben? Wohin soll eure Menschenverachtung und eure Ignoranz und noch führen?
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Donnerstag, 22. März 2012
Der kleine Künstler zieht die Arschkarte
in Verbalterrorismus
um
11:54
Der Rummel um ACTA, SOPA, DRM und das ganze Urheberrechtsgeschwurbel trägt zuweilen seltsame Blüten.
Ich bin auch kein Freund von übertriebenen Abmahnungen, überzogenen Schadensersatzforderungen oder dem Three-Strikes-Wunschtraum einiger Politiker. Ich bin aber auch kein Freund der „Kunst ist Kultur und muss kostenlos sein“-Forderung, die seit geraumer Zeit durch das Netz schallt. "Der kleine Künstler zieht die Arschkarte" vollständig lesen »
Ich bin auch kein Freund von übertriebenen Abmahnungen, überzogenen Schadensersatzforderungen oder dem Three-Strikes-Wunschtraum einiger Politiker. Ich bin aber auch kein Freund der „Kunst ist Kultur und muss kostenlos sein“-Forderung, die seit geraumer Zeit durch das Netz schallt. "Der kleine Künstler zieht die Arschkarte" vollständig lesen »
Mittwoch, 14. März 2012
Kochware soll Zugang zu Kinderpornografie erschweren
in Verbalterrorismus
um
21:40
Eine neue Kochware soll die Existenz von Kinderpornografie erschweren. Gefordert wird sie von allen LKAs und den Innenministerien der Länder.
Die CuiSine beginnt, und pünktlich zur Eröffnung der internationalen Großküchenmesse in Tiefenbach kommt neue Kochware auf den Markt. Eine davon wird für Aufsehen sorgen: „Wood IT Edition“ soll Kinderpornografie im Internet erschnüffeln und abkochen. Das Unternehmen WoodCook hat sie entwickelt.
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Die CuiSine beginnt, und pünktlich zur Eröffnung der internationalen Großküchenmesse in Tiefenbach kommt neue Kochware auf den Markt. Eine davon wird für Aufsehen sorgen: „Wood IT Edition“ soll Kinderpornografie im Internet erschnüffeln und abkochen. Das Unternehmen WoodCook hat sie entwickelt.
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Donnerstag, 9. Februar 2012
INDECT kontern - Politikerlügen automatisiert erkennen
in Verbalterrorismus
um
09:47
Die "EU-Sicherheitsexperten" arbeiten ja seit geraumer Zeit am Projekt INDECT, einem System zur vollautomatischen Überwachung von Personen in öffentlichen Räumen. Dieses System soll beispielsweise "verdächtiges Verhalten" automatisch erkennen und die entsprechenden Personen dann überwachen und gegebenenfalls Sicherheitskräfte in den Einsatz schicken.
Das widerspricht zwar - zumindest bei uns - diversen Artikeln im Grundgesetz, trotzdem ist Deutschland in großem Umfang an diesem Projekt beteiligt.
Letztlich läuft es darauf hinaus, dass jeder Bürger erstmal prinzipiell unter Generalverdacht gestellt würde. Die Politik steuert also darauf zu, dem normalen Bürger prinzipiell erst einmal schlechte Absichten zu unterstellen.
Gestern kam mir eine spontane Idee. Warum den ganzen Unfug nicht mit ähnlichen Mitteln kontern?
Wir alle wissen, dass Lügen eine Hauptbeschäftigung von Politikern ist. Für den ungeübten Bürger ist es oftmals schwer, diese Lügen gleich zu erkennen. Aber ebenso wie INDECT das verdächtige Verhalten von potentiellen Straftätern erkennen soll, wäre es möglich, ein genauso "zuverlässiges" Projekt zu erstellen, was Politikerlügen entlarvt.
Es gibt seit Jahren psychologische Studien, mit deren Hilfe man anhand von Mimik und Gestik eines Menschen darauf schließen kann, ob ein Mensch lügt oder nicht. Auf Basis dieser Studien urteilen Polizeipsychologen und gerichtlich bestellte Gutachter übrigens auch oft wenn es darum geht, die Glaubwürdigkeit von Verdächtigen oder Zeugen in Strafprozessen zu beurteilen.
Das könnte man wundervoll nutzen.
Eine Erkennungssoftware zur Entlarvung von Politikerlügen
Stellt Euch mal vor, man müsste nur ein Programm installieren, das sich an einen Medienplayer hängt und das dann auf Wunsch Reden und Debatten von Politikern auf Mimik und Gestik analysiert und bei jeder potentiellen Lüge einen entsprechenden Warnhinweis im Bild erscheinen lässt?
Prinzipiell wäre das vorstellbar und durchführbar. Scheitern wird es aber wohl am Mangel interessierter Programmierer, die sich unbezahlt für so ein Projekt zur Verfügung stellen. Falls aber doch der ein oder andere Programmierer Interesse hat, bitte melden, denn interessant wäre so ein Projekt schon, besonders wenn es dann noch international verbreitet würde.
Das widerspricht zwar - zumindest bei uns - diversen Artikeln im Grundgesetz, trotzdem ist Deutschland in großem Umfang an diesem Projekt beteiligt.
Letztlich läuft es darauf hinaus, dass jeder Bürger erstmal prinzipiell unter Generalverdacht gestellt würde. Die Politik steuert also darauf zu, dem normalen Bürger prinzipiell erst einmal schlechte Absichten zu unterstellen.
Gestern kam mir eine spontane Idee. Warum den ganzen Unfug nicht mit ähnlichen Mitteln kontern?
Wir alle wissen, dass Lügen eine Hauptbeschäftigung von Politikern ist. Für den ungeübten Bürger ist es oftmals schwer, diese Lügen gleich zu erkennen. Aber ebenso wie INDECT das verdächtige Verhalten von potentiellen Straftätern erkennen soll, wäre es möglich, ein genauso "zuverlässiges" Projekt zu erstellen, was Politikerlügen entlarvt.
Es gibt seit Jahren psychologische Studien, mit deren Hilfe man anhand von Mimik und Gestik eines Menschen darauf schließen kann, ob ein Mensch lügt oder nicht. Auf Basis dieser Studien urteilen Polizeipsychologen und gerichtlich bestellte Gutachter übrigens auch oft wenn es darum geht, die Glaubwürdigkeit von Verdächtigen oder Zeugen in Strafprozessen zu beurteilen.
Das könnte man wundervoll nutzen.
Eine Erkennungssoftware zur Entlarvung von Politikerlügen
Stellt Euch mal vor, man müsste nur ein Programm installieren, das sich an einen Medienplayer hängt und das dann auf Wunsch Reden und Debatten von Politikern auf Mimik und Gestik analysiert und bei jeder potentiellen Lüge einen entsprechenden Warnhinweis im Bild erscheinen lässt?
Prinzipiell wäre das vorstellbar und durchführbar. Scheitern wird es aber wohl am Mangel interessierter Programmierer, die sich unbezahlt für so ein Projekt zur Verfügung stellen. Falls aber doch der ein oder andere Programmierer Interesse hat, bitte melden, denn interessant wäre so ein Projekt schon, besonders wenn es dann noch international verbreitet würde.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Christian Lindner - ein Nachruf
in Verbalterrorismus
um
16:31
Wir verabschieden uns heute von einem großen Mann einem bedeutenden Politiker einem Mann der Vernunft einem FDP-Mitglied.
Christian Lindner verließ heute, nach nur zweijähriger Amtszeit seinen Posten als Parteichef der FDP, eine eventuell bedauernswerter Umstand, der wirklich so gut wie niemanden interessiert.
Wir erinnern uns noch lebhaft an die bewegenden Szenen vom November 2009, als die FDP plötzlich führungslos in der deutschen Parteienlandschaft herumirrte und schnellstens Ersatz für den unliebsam gewordenen Guido Dauerwelle suchte.
Es war Philipp Rösler, der damals in einem dramatischen Akt die Führungsgruppe der FDP vor sich antreten ließ und verkündete:
„Wir brauchen einen neuen Parteichef, Freiwillige einen Schritt vor.“
Alle traten einen Schritt zurück, nur Christian Lindner nicht. Der träumte gerade in Gedanken versunken davon, einmal Bundeskanzler an Stelle der Bundeskanzlerin und außerdem steinreich zu werden.
Mit Tränen in den Augen denken wir zurück an die anrührende Szene, als sein Parteikollege Brüderle ihm ein Schemelchen hinter das Rednerpult stellte, damit der kleine Christian bei seiner ersten Rede über die Kante des Pults hinausschauen konnte.
Großes hatte der kleine Christian einmal vor.
Die FDP wollte er zu neuen Ufern führen, leider saß sie aber schon auf dem Trockenen. Reich wollte er werden und der Wirtschaft und seinem Geldbeutel zu neuem Glanz verhelfen – doch die Wirtschaft hatte sich schon der CDU zugewandt.
So dümpelte der kleine Christian vor sich hin, durfte sich nur hin und wieder mal zu Wort melden, wenn einer seiner Mitstreiter wieder großen Mist verzapft hatte und musste die Schuld dann auf sich schieben lassen, wie es bei kleinen Brüdern ja immer ist.
Christian Lindner war schon zu seiner Schul- und Studentenzeit ein eher blässliches, unscheinbares Kind. Diesen Stil setzte er dann spätermit großem Erfolg in der Politik fort.
Wir werden uns seiner nicht erinnern, nicht als Parteichef, nicht als Minister, nicht als großen Politiker. Was bleiben wird ist nur die Erinnerung in den Köpfen seiner Parteifreunde, wenn es einst heißen wird:
„Wisst ihr noch damals, als dieser kleine Blonde mal unser Parteichef war?“
Christian Lindner hat die große politische Bühne verlassen – warum zur Hölle hat er aber die FDP nicht mitgenommen?
Christian Lindner verließ heute, nach nur zweijähriger Amtszeit seinen Posten als Parteichef der FDP, eine eventuell bedauernswerter Umstand, der wirklich so gut wie niemanden interessiert.
Wir erinnern uns noch lebhaft an die bewegenden Szenen vom November 2009, als die FDP plötzlich führungslos in der deutschen Parteienlandschaft herumirrte und schnellstens Ersatz für den unliebsam gewordenen Guido Dauerwelle suchte.
Es war Philipp Rösler, der damals in einem dramatischen Akt die Führungsgruppe der FDP vor sich antreten ließ und verkündete:
„Wir brauchen einen neuen Parteichef, Freiwillige einen Schritt vor.“
Alle traten einen Schritt zurück, nur Christian Lindner nicht. Der träumte gerade in Gedanken versunken davon, einmal Bundeskanzler an Stelle der Bundeskanzlerin und außerdem steinreich zu werden.
Mit Tränen in den Augen denken wir zurück an die anrührende Szene, als sein Parteikollege Brüderle ihm ein Schemelchen hinter das Rednerpult stellte, damit der kleine Christian bei seiner ersten Rede über die Kante des Pults hinausschauen konnte.
Großes hatte der kleine Christian einmal vor.
Die FDP wollte er zu neuen Ufern führen, leider saß sie aber schon auf dem Trockenen. Reich wollte er werden und der Wirtschaft und seinem Geldbeutel zu neuem Glanz verhelfen – doch die Wirtschaft hatte sich schon der CDU zugewandt.
So dümpelte der kleine Christian vor sich hin, durfte sich nur hin und wieder mal zu Wort melden, wenn einer seiner Mitstreiter wieder großen Mist verzapft hatte und musste die Schuld dann auf sich schieben lassen, wie es bei kleinen Brüdern ja immer ist.
Christian Lindner war schon zu seiner Schul- und Studentenzeit ein eher blässliches, unscheinbares Kind. Diesen Stil setzte er dann später
Wir werden uns seiner nicht erinnern, nicht als Parteichef, nicht als Minister, nicht als großen Politiker. Was bleiben wird ist nur die Erinnerung in den Köpfen seiner Parteifreunde, wenn es einst heißen wird:
„Wisst ihr noch damals, als dieser kleine Blonde mal unser Parteichef war?“
Christian Lindner hat die große politische Bühne verlassen – warum zur Hölle hat er aber die FDP nicht mitgenommen?
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