An wen erinnert uns das? Na? NA?
FALSCH! Es erinnert uns eben nicht an Bruno! Es hat uns gefälligst an Knut zu erinnern, dieses nervige, kleine Medienspektakel, an dem auch die FAZ jetzt ein paar Werbeeinblendungen verdienen will. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass die FAZ Bruno nicht mit einem Wort erwähnt, dafür aber immer wieder Parallelen zu Knut zieht, wie beispielsweise diese hier:
Hätte der Fahrer anders reagiert, wenn er gesehen hätte, dass es sich um einen Wolf handelt? Vermutlich nicht. Vielleicht wenn es ein Eisbär gewesen wäre.
Dabei hatte der junge Wolf mit Bruno viel mehr gemein, als mit dem verwöhnten Eisbärgör aus dem Berliner Zoo. Beide waren Tiere in freier Wildbahn, beide wanderten aus dem Ausland ein, beide kamen in Deutschland ums Leben. Die einzige Parallele zu Knut, die ich erkennen kann ist, dass alle Drei zur Gattung "Hundeartige" (Canoidea) gehören. Das war es auch schon.
Aber damit nicht genug: jetzt gibt es in der FAZ täglich einen "Knut des Tages". Wenn also noch irgendwer die tragische Geschichte einer überfahrenen Kröte während der Paarungszeit oder den grausamen Tod einer Stubenfliege unter der unbarmherzigen Fliegenklatsche des brutalen Nachbarn kennt, der möge sie bitte der FAZ schicken, denn die drucken jetzt jeden












Sehr geehrte Damen und Herrn!
XXXXXXXXXXX
Beste Grüße
Franz Nolte
Der kompletten Werbetext sowie die Werbe-Links auf das Buch von Herrn Nolte wurden entfernt.
Farlion
Darüber, was "Kommerzielle Werbung" ist und was
Werbung für Ideen und Meinungen ist, darüber lässt sich vortrefflich streiten. Erst danach(!) werden möglicherweise 2500,-Euro fällig.
Streiten läßt sich ebenso vortrefflich auch darüber, ob die öffentliche (s.o.)Abqualifizierung eines inhaltliche Beitrags einer Person mit der Charakterisierung als "dämlich" und "dreist" den Tatbestand der Beleidigung,Verächtlichmachung oder auch der üblen Nachrede erfüllt. Dann wären noch mal 2500,- Euro vom homepage-Inhaber fällig.
Nichts für Ungut, Herr Professional-Journalist!
Was Hausrecht bedeutet, darüber können wir dann ja gerne mal bei Gelegenheit reden. Aber erst, nachdem Sie sich den Schaum vom Mund gewischt haben, bitte.
Davon abgesehen habe ich nicht Sie, sondern Ihren Werbekommentar als dämlich und dreist bezeichnet, wozu ich auch stehe. Wenn sie mich daraufhin wegen Beleidigung verklagen möchten, tun Sie sich keinen Zwang an. Sie wären nicht der Erste und werden nicht der Letzte sein, der durch so ein Verhalten traurige Berühmtheit erlangt.
Wenn Sie als politischer Autor ernst genommen werden wollen, sollten Sie nicht so ein unprofessionelles Verhalten an den Tag legen. Auf diese Art ist der Verdacht, dass Ihr Buch sich auf reguläre Art nicht verkauft eine logische Schlussfolgerung.
Sie sollten bei Ihrem Ärger wegen Formalitäten nicht das Kind mit dem Bade ausschüten. (Das Buch ist übrigens erst seit 4 Wochen auf dem Markt,wenn es Sie interessiert, der "dämliche" und "dreiste" Kommentar seit zwei Wochen rechtzeitig zum Weltwirtschaftsgipfel in Heiligendamm Anfang Juni. Aber das ist ja noch sooo laange hin und soo weit weg. Wo liegt das eigentlich? Nie gehört?)
Nun nur noch eine Bewertung (Keine Werbung!) direkt und inhaltlich in Anspielung auf Ihren politischen Sachverstand, was das "dämlich" meines Textes angeht, Herr Schlaumeier.
Dr.Joachim Jahnke gehörte dem Kabinett eines der Vizepräsidenten der Europäischen Kommission an, arbeitete von 1969 bis 1993 im Bundesministerium für Wirtschaft, zuletzt als Ministerialdirigent und Stellvertretender Leiter der Außenwirtschaftsabteilung und bekleidete danach für zehn Jahre internationale Funktionen im Management der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung in London, davon sechs Jahre als Vorstandsmitglied und Vizepräsident. Außerdem war er während einiger Jahre für die deutsche finanzielle Förderung des internationalen Airbusprojekts verantwortlich. Er lebt seit zwölf Jahren zwischen Deutschland und England und sammelt so weitere Erfahrungen mit dem angelsächsischen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell, das heute weitgehend die Globalisierung bestimmt.
Seine andere Einschätzung des Buches, das den Hintergrund meines Werbekommentares bildet:
Lieber Herr Nolte,
Vielen Dank für die Zusendung Ihres Buches, das ich jetzt überfliegen konnte. Es ist in der Tat eine ziemlich komplette Zusammenstellung der Probleme mit der Globalisierung und zeigt eine beeindruckende Faktenkenntnis.
Der Titel von der Zähmung der Globalisierung und dem Ernten ihrer Früchte ist recht optimistisch formuliert. Man kann sich natürlich fragen, ob diese neoliberale Form von Globalisierung überhaupt zu zämen und ob eine „harmonische“ Gesellschaft nicht einfach ein Traum ist. Ein „Bretton-Woods II“ ist derzeit nicht einmal am Horizont zu entdecken. Was die Globalisierung eines Tages zwangszähmen könnte, wären die Grenzen des Wachstums, schon von den Umweltverhältnissen her, auf die Ihr Buch - vermutlich bewußt - nicht eingeht.
Ich möchte Ihnen zu Ihrem Werk sehr gratulieren.
Beste Grüße
Joachim Jahnke
bevor Sie Werbepostings in Blogs absetzen, sollten Sie sich vielleicht über die Gepflogenheiten in Blogs informieren. Dort ist Werbespam nämlich prinzipiell unbeliebt und unerwünscht.
Dazu kommt noch, dass weder dieses Blog, noch dieser Beitrag in irgendeiner Art eine Relevanz zum Thema Globalisierung aufweist. Aus dem Grund KANN ich diesen Spam nur als dämlich bezeichnen oder fällt Ihnen spontan eine gute Begründuung ein, warum Sie, anscheinend ohne den Beiragstext überhaupt gelesen zu haben, hier einen Werbekommentar absetzen?
Warum suchen Sie sich nicht thematisch passende Seiten heraus, in denen sie dann versuchen, Ihr Buch zu bewerben? Die Reaktionen dort werden allerdings nicht anders ausfallen, dafür kann ich schon fast garantieren.
Der ganz normale und vernünftige Weg wäre, sich zunächst per Mail mit dem Seitenbetreiber in Verbindung zu setzen, auf das Buch hinzuweisen und dann zu warten, was der Betreiber dazu sagt.
Die positive Kritik eines Dr. Jahnke berechtigt Sie noch lange nicht dazu, jetzt wild spammend durch die Blogosphäre zu ziehen.
Aber vielleicht möchte der Herr Nolte ja einen Fisch haben?
"Was Hausrecht bedeutet, darüber können wir dann ja gerne mal bei Gelegenheit reden. Aber erst, nachdem Sie sich den Schaum vom Mund gewischt haben, bitte."
Herr Heinrichs,
wo wohnen Sie eigentlich? Farlion Inside?
Sind Sie der Buttler?
Zitat:
"Reich dem Mann doch bitte mal ein Taschentuch, der Schaum reduziert seine Verständlichkeit massiv."
Danke, ich hab schon!Und nun bitte:
Zurüch zu Knut und Bruno, meine Herrn.
Die warten schon seit längerem.
Der Thread ist voll!
Zumindest meiner.Basta!
"Herr Nolte,
dazu kommt noch, dass weder dieses Blog...in irgendeiner Art eine Relevanz zum Thema Globalisierung aufweist."
Tut mir leid. Ich wußte wirklich nicht, dass in diesem Blog so wenig Interesse an aktuellen, brennenden politischen Themen besteht.
"Warum suchen Sie sich nicht thematisch passende Seiten heraus, in denen sie dann versuchen, Ihr Buch zu bewerben? Die Reaktionen dort werden allerdings nicht anders ausfallen,
dafür kann ich schon fast garantieren." (Zitatende)
Na da würde ich mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen:Schauen Sie mal rein in wiso,euroblog,jetzt.de der süddeutschen Zeitung, freigeister.de,handelsblatt.de,Aktien-board,Chefökonom-blog von der von Ihnen ja so gern gelesenen ftd.
Welche Seite lesen Sie dort:"Aus aller Welt"?
(Zitat)
"Der ganz normale und vernünftige Weg wäre, sich zunächst per Mail mit dem Seitenbetreiber in Verbindung zu setzen, auf das Buch hinzuweisen und dann zu warten, was der Betreiber dazu sagt...(anstatt)...wild spammend durch die Blogosphäre zu ziehen."
O.K. Mach ich!
Darf ich Ihnen zu dem offensichtlich sehr interessanten Themenbereich "Spamverhalten,verbotene kommerzielle Werbung,Hausrecht wahrnehmen..." usw. per E-MAIL einen Beitrag zu senden?
Mach ich, obwohl der dann wahrscheinlich im "Papierkorb" Ihres out-look-express auf nimmerwiedersehn versenkt wird.
Alles nicht so wichtig.Genießen wir small-talk, solange es noch geht.
Globalisierung geht auch ohne uns weiter.Nichts für ungut.
Grüße vom Spamer.
Globalisierung sollte alle Leute interessieren. Deshalb ist es auch egal, ob mein Kommentar zur Globalisierung hier jemanden interessiert.
Es gibt ein paar Seiten, die Globalisierung tatsächlich interessiert als Thema annehmen. (Was will uns der Herr Nolte denn hier vermitteln?)
Wenn Herr N. eine Mail schreiben Würde, würde die ja bestimmt im Raus-Guck-Besondersschnell versanden. (@Farli: Du nutzt doch Raus-Guck-Besondersschnell?)
Oder nochmal etwas kürzer zusammengefasst: Uääääääääääääähhhh.
Herr Nolte: Hier ist Ihr Fisch:
Ich finde es übrigens beeindruckend, dass der Herr Nolte noch immer nicht weiß, mit wem er hier streitet und dass ich u.a. auch ein bekanntes politisches Blog betreibe.
Der Mann erinnert mich mehr und mehr an einen Hofnarren. Ich glaube, ich werde ihn zu Selbigem ernennen.
reich Dein "bekanntes politisches Blog" doch mal rüber unter http://www.......Danke!
Aber bitte ohne Werbung.
Montag, 23.04.2007
Zitat:
"Heute auf Arbeit durfte ich mich den ganzen Tag damit rumschlagen, dass aus ?unbekannten Gründen? mein User in der produktiven Windows-Umgebung immer wieder gesperrt wurde." (Zitatende)
Wieso eigentlich? Bist Du in der "produktiven Windows-Umgebung" auch so vorlaut gewesen, wie heute?
P.S.
Ich schätze, langsam reicht´s.
Der Thread ist voll!
ich finde es sehr interessant, dass Sie sich anmaßen, über mich urteilen zu wollen, insbesondere, da Sie mich ja ganz offensichtlich nicht kennen. Tun Sie mir bitte einen Gefallen und schließen die Tür, wenn Sie gehen. Danke.
Mit freundlichem Grunz,
Andre H.
"Wie man in den Wald reinschreit,
so schallt es heraus"
"Was Du nicht willst, das man Dir tut,
das füg auch keinem andern zu."
Hinrichs heizt ein:
Zitat:
"...mit erbärmlichen Spammern doch einen großen Spaß haben kann..." (Zitatende)
Hinrich kann´s nicht lassen:
"...nachdem Sie sich den Schaum vom Mund gewischt haben, bitte..."
Und weiter:
"...Aber vielleicht möchte der Herr Nolte ja einen Fisch haben?"
Weiter:
"...Oder nochmal etwas kürzer zusammengefasst: Uääääääääääääähhhh...Herr Nolte: Hier ist Ihr Fisch:Gefunden auf flickr."
Und nun?:
"...ich finde es sehr interessant, dass Sie sich anmaßen, über mich urteilen zu wollen, insbesondere, da Sie mich ja ganz offensichtlich nicht kennen."
(Zitatensammlung Ende).
Natürlich kenne ich Sie nicht vom Fischmarkt.
Ich mag keine Fische. Die stinken, die Fische, die Sie mir schenken wollen, meistens vom Kopf.
Wieso eigentlich? Tür geschlossen...basta!
Hier schallt gegen Spammer, wie es schallen soll und wenn hier jemand Türen schließt oder Threads für geschlossen erklärt, bin ich das. So, für Sie ist die Tür jetzt auch erstmal zu.
"Aber ungefragt mein Freizeitblog vollspammen, das mag ich einfach nicht."
Entschuldigung. Das wollt ich. Ich dachte, Du wärst auf Arbeit. Unter der Woche "Politisches Blog" und am Wochenende "Freizeitblog". Akzeptiert. Rauchen wir die Friedenspfeife. O.K.?