Nein, das wird kein weiterer Beitrag über den Sinn oder die Ziele der Piraten. Ich versuche auch nicht zu erklären, warum die Piraten in Berlin so gut abschnitten. Diese Themen überlasse ich weiterhin den traditionellen Medien - die verzapfen schon genug Unfug darüber.
Ich amüsiere mich viel mehr darüber, dass die Piraten eigentlich gar keinen Wahlkampf mehr machen müssen. Das haben die etablierten Parteien für sie übernommen.
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Mittwoch, 28. September 2011
Etablierter Wahlkampf für die Piraten
Dienstag, 27. September 2011
Onlineangst - Renommierte Universität untersucht Internetphobie
um
13:26
Mit gut 187,2 Anrufen und vielen Direktbefragungen haben Wissenschaftler ermittelt, wie verbreitet die Onlineangst in Deutschland ist. Im Mittelpunkt stand dabei ein hochseriöser Fragebogen, der nach streng wissenschaftlichen Regeln entwickelt wurde.
Die von Wissenschaftlern der Freigemauerten Universität Tiefenbach organisierte Studie unter dem Titel "Digitale Informationsdisfunktion latenter Daten-Oppositioneller" (DILDO) basiert auf etlich vielen Telefonverhören und einer bundesweiten Befragung stockbesoffener Kneipengänger in sozialen Brennpunkten nach 02:00 Uhr morgens. In 37 gastronomischen Einrichtungen, 45 Altersheimen und der psychiatrischen Fakultät der Universität wurden insgesamt weitere 293 Menschen gezielt befragt und nebenbei 133 Liter Bier und 12 Schachteln hochdosierter Antidepressiva konsumiert.
Vom 15. August bis zum 3. September wurden 188 Menschen telefonisch befragt, von denen keiner das Gespräch ablehnte, einer aber nach rund 20% der Fragen den Wissenschaftlern plötzlich Zeitungsabos verkaufen wollte und darum in der Auswertung nicht komplett berücksichtigt wurde.
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Die von Wissenschaftlern der Freigemauerten Universität Tiefenbach organisierte Studie unter dem Titel "Digitale Informationsdisfunktion latenter Daten-Oppositioneller" (DILDO) basiert auf etlich vielen Telefonverhören und einer bundesweiten Befragung stockbesoffener Kneipengänger in sozialen Brennpunkten nach 02:00 Uhr morgens. In 37 gastronomischen Einrichtungen, 45 Altersheimen und der psychiatrischen Fakultät der Universität wurden insgesamt weitere 293 Menschen gezielt befragt und nebenbei 133 Liter Bier und 12 Schachteln hochdosierter Antidepressiva konsumiert.
Vom 15. August bis zum 3. September wurden 188 Menschen telefonisch befragt, von denen keiner das Gespräch ablehnte, einer aber nach rund 20% der Fragen den Wissenschaftlern plötzlich Zeitungsabos verkaufen wollte und darum in der Auswertung nicht komplett berücksichtigt wurde.
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